Funktion · AI Find

KI-Fotosuche in deinen eigenen Worten

PhotoCore findet ein Foto anhand einer einfachen Beschreibung, weil es den Inhalt jedes Bildes direkt auf deinem Mac erkennt, und das in unter 50 ms bei 10.000 Fotos. Irgendwo auf deinem Mac liegt ein Foto von einem roten Regenschirm im Regen. Du weißt, dass es existiert. Dateinamen wie IMG_4832.HEIC geben dir nichts, wonach du suchen könntest, also scrollst du Ordner für Ordner durch Miniaturen.

Nach Inhalt suchenUnter 50 msÜber 100 SprachenLokal auf dem Gerät
Das Problem

Warum die Suche nach Dateinamen scheitert

Finder und Spotlight gleichen Dateinamen und ein paar Metadaten ab. Ein Foto, das du nie umbenannt hast, enthält keine Wörter, die passen könnten. Der Regenschirm, die nasse Straße und die Person darunter bleiben für sie unsichtbar. Am Ende gehst du Miniaturen mit den Augen durch, und aus zwei Minuten werden zwanzig. PhotoCore geht einen anderen Weg: Es schaut auf die Pixel und gleicht deine Eingabe mit dem ab, was auf jedem Bild tatsächlich zu sehen ist.

So funktioniert es

Foto beschreiben, Foto finden

Ein Modell auf deinem Mac, das Bilder versteht

PhotoCore führt SigLIP 2 über Core ML auf der Apple Neural Engine aus. Bei der Indexierung wird jedes Foto zu einem Embedding mit 768 Dimensionen, gespeichert in einer lokalen SQLite-Datenbank. Bei der Suche werden auch deine Worte zu einem Embedding, und die Kosinus-Ähnlichkeit ordnet jedes Bild danach. Eine Suche über 10.000 Fotos ist so in unter 50 ms beantwortet, in der Sprache, in der du denkst.

  • Tipp „roter Regenschirm im Regen“ und drück die Eingabetaste
  • Ergebnisse in unter 50 ms bei 10.000 Fotos
  • Suche in mehr als 100 Sprachen
PhotoCore
Ähnliche Aufnahmen

Mit einem Bild suchen statt mit Worten

Manchmal ist ein anderes Foto die beste Suchanfrage. Wähle ein beliebiges Bild aus deiner Mediathek, und PhotoCore findet die Aufnahmen, die ihm ähneln. Du kannst auch ein Referenzbild hineinziehen, das nie indexiert wurde, direkt aus einer E-Mail oder von einer Website, und dein Archiv damit durchsuchen. Ein Schieberegler für die Toleranz bestimmt, wie nah ein Treffer sein muss, von fast identischen Aufnahmen bis zu entfernt verwandten Szenen, im visuellen oder hybriden Modus.

Datenschutz

Privat von Grund auf

Jeder Schritt läuft auf deinem Mac. Es gibt keine Cloud, kein Konto und keine Tracker, und die Suche funktioniert auch offline. Ordner werden an Ort und Stelle und nur lesend indexiert, auch auf externen Laufwerken und NAS-Freigaben, die nach dem Trennen durchsuchbar bleiben. Dich interessiert die Technik dahinter? Lies, wie die semantische Fotosuche funktioniert, oder sieh dir die Alltagsversion unter Fotos per Beschreibung finden an. AI Find ist eines von sieben Werkzeugen auf der Funktionsseite.

Voraussetzungen

Was du brauchst und was PhotoCore nicht macht

PhotoCore läuft auf Macs mit Apple Silicon (M1 oder neuer) und macOS 26.4 oder neuer. Auf Macs mit Intel-Prozessor läuft es nicht. Die App kommt aus dem Mac App Store, läuft in der App-Sandbox und trägt im App Store die Datenschutzangabe „Keine Daten erfasst“.

Suche, Gesichtserkennung, Qualitätsbewertung und Stories laufen über Core ML auf der Apple Neural Engine. Kein Foto, kein Embedding und keine Suchanfrage verlässt deinen Mac, und alles funktioniert auch ohne Netzwerk.

Ordner werden an Ort und Stelle und nur lesend indexiert, auch auf externen Laufwerken und NAS-Freigaben. Ist ein Laufwerk einmal indexiert, bleibt es durchsuchbar, nachdem du es abgezogen hast. PhotoCore ändert, verschiebt oder löscht nie eine Originaldatei. Sterne und Bewertungen landen nur in exportierten Kopien oder Sidecar-Dateien.

Bei RAW-Dateien liest PhotoCore die eingebettete Vorschau und lässt die Datei unverändert. RAW-Dateien werden weder entwickelt noch bearbeitet. Videos werden bis zu einer Länge von 30 Sekunden indexiert. PhotoCore kopiert nichts zwischen Geräten.

FAQ

Häufige Fragen

Funktioniert die KI-Fotosuche offline?
Ja. Das Modell SigLIP 2 läuft über Core ML auf dem Gerät, die Suche braucht also keine Internetverbindung. Sie findet auch Fotos auf externen Laufwerken und NAS-Freigaben, nachdem du sie getrennt hast, weil die Embeddings in einer lokalen SQLite-Datenbank liegen.
Was kann ich in das Suchfeld eingeben?
Einfache Beschreibungen dessen, was auf dem Bild zu sehen ist, etwa „roter Regenschirm im Regen“ oder „handgezeichnetes Diagramm auf einem Whiteboard“. Du kannst in mehr als 100 Sprachen suchen und Filter für Personen, Personenzahl, Qualität, Ort und Datum hinzufügen.
Wie schnell ist die Suche in einer großen Mediathek?
Eine Suche über 10.000 Fotos dauert unter 50 ms. Die Embeddings werden einmal bei der Indexierung berechnet, danach ist jede Suche ein lokaler Abgleich, sortiert nach Kosinus-Ähnlichkeit.
Welche Bildformate indexiert PhotoCore?
JPEG, PNG, HEIC, TIFF, WebP, GIF und BMP. Ordner werden an Ort und Stelle und nur lesend indexiert, es gibt also keinen Import, und deine Dateien bleiben, wo sie sind.
Läuft PhotoCore auf Macs mit Intel-Prozessor?
Nein. PhotoCore braucht Apple Silicon (M1 oder neuer) und macOS 26.4 oder neuer, weil Suche und Gesichtserkennung auf der Apple Neural Engine laufen.
Kann ich eine Suche speichern und später erneut ausführen?
Ja, seit Version 1.10. Nutze das Lesezeichensymbol rechts neben dem Suchfeld oder das Menü „Suche“ (cmd-F bringt dich ins Suchfeld). Eine gespeicherte Suche merkt sich Text, Filter, Quellen, Favoriten und Sortierung als Kriterien. Bei jedem Öffnen läuft sie erneut über die Fotos, die du gerade hast, neue Treffer erscheinen also von selbst. Liegt ein Ordner der Suche auf einem Laufwerk, das nicht angeschlossen ist, kannst du sie über die verfügbaren Quellen laufen lassen, ohne die gespeicherte Suche zu ändern. Gespeicherte Suchen kannst du umbenennen, duplizieren und löschen, und das Löschen lässt sich mit cmd-Z widerrufen.
Gratis starten

Eintippen. Finden.

Hol dir PhotoCore kostenlos und indexiere bis zu 200 Bilder, um die Suche nach Inhalt in deinem eigenen Archiv auszuprobieren. PhotoCore Full ist ein einmaliger Kauf für 59,99 €.